Sankt Vith – Frieden Austellung – 6…10 Juni 2019

Action « Affiches de la Paix »

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Remise de Prix aux 3 lauréats en présence du  président de commisssion, Erich Hilger
Es ist schon fast zur Tradition geworden, dass der Lions Club St.Vith die Schüler der St.Vither Primarschulen zu einem so genannten „Friedensplakat-Wettbewerb“ einlädt. Ziel dieser international von den Service Clubs organisierten Maßnahme ist es, den Frieden, die Liebe und die Völkerverständigung zu fördern. „Dies sei vor allem in den momentan unsicheren Zeiten mit wachsendem Populismus und dem offensichtlichen Rechtsruck dringlicher denn je“, hieß es bei der Ausstellungseröffnung in St.Vith
Aus insgesamt 80 eingesandten bunten Plakatentwürfen hatte die unter Vorsitz von Erich Hilger stehende Kommission die Qual der Wahl, die diesjährigen Sieger zu küren, die anlässlich einer kleinen Feierstunde im Triangel prämiert wurden.
Die Initiative der Serviceorganisation „Lions International“ blickt bereits auf eine über 30-jährige Tradition zurück. Der Lions Club möchte mit seinen über 1,5 Millionen Mitgliedern als weltweit mitgliederstärkster Service-Club den Frieden auf der Welt fördern und unterstützt dahingehend konkrete Schulprojekte. Ziel ist die weltweite Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen für den Weltfrieden und die Völkerverständigung. Der Lions Club St.Vith zeigte sich glücklich und stolz zugleich, so viele Kinder und Jugendliche für dieses Thema begeistert zu haben. „Jeder hätte heute einen Preis verdient, da es sich allesamt um wahre Kunstwerke mit thematischem Tiefgang handelt. Das im Mittelpunkt stehende Thema, wie jeder Einzelne in seinem direkten Umfeld Frieden und Harmonie durch das eigene freundliche Auftreten schaffen kann, wurde perfekt und vor allem in einer kreativen Vielfalt künstlerisch umgesetzt“, so Erich Hilger. Die St.Vither Primarschulen sowie die Narzissenschule Rocherath/Krinkelt nahmen in diesem Jahr am Wettbewerb teil. „Wir haben alle Schulen kontaktiert und insgesamt fünf haben teilgenommen“, so das Fazit von Erich Hilger. Das Resultat könne sich jedenfalls sehen lassen: Zeichnungen mit der Friedenstaube, Smileys, dem Harmonie bedeutenden Regenbogen sowie auch politisch angehauchte Collagen zeugten von einem Höchstmaß an Kreativität und künstlerischer Begabung. „Wir als Jury waren von den Ideen, den Farben und vor allem der Umsetzung beeindruckt und begeistert“, erklärte Erich Hilger weiter.
Aus den insgesamt 80 Werken schafften es 16 in die Endrunde. „Wir haben großen Wert auf die Ausdrucksstärke des vorgegebenen Themas gelegt“, meinte Erich Hilger weiter. Aus diesen 16 Exponaten wählte die Jury schließlich die drei ausdrucksstärksten. Ausgezeichnet wurden Valentina Born, Robin Kohnen und Yasmin Reuter, die einen Gutschein für ihre Leistung in Empfang nehmen konnten. Als Schule, die die meisten nominierten Werke aufbot, wurde die Grundschule der Maria-Goretti-Schule ausgezeichnet. Stellvertretend nahm Schulleiter Eric Richter diesen Ehrenpreis in Empfang. Aufgrund des tollen Erfolgs und der positiven Resonanz werden die Verantwortlichen versuchen, den Wettbewerb auch im kommenden Jahr anzubieten und entsprechend auszubauen.
Der Friedensplakatwettbewerb von Lions International ist ein jährlich stattfindender Kunstwettbewerb für Kinder. Lions Clubs auf der ganzen Welt fördern seit drei Jahrzehnten diesen ganz besonderen Kunstwettbewerb in Schulen und Jugendgruppen. Das Entwerfen von Friedensplakaten bietet Kindern überall die Möglichkeit, ihre Visionen von Frieden zum Ausdruck zu bringen und die Welt durch Kunst und Kreativität zu inspirieren. Im Gegenzug verpflichtet sich die Serviceorganisation regional, national und auch international Hilfsprojekte für Kinder und Jugendliche zu finanzieren und zu unterstützen. „Es handelt sich um eine tolle Möglichkeit für die Kinder im Alter bis 13 Jahren, sich mit der doch recht komplexen und allgegenwärtigen Thematik des Friedens zu beschäftigen. Als Generation von Morgen gelingt es ihnen vielleicht besser hiermit umzugehen“, so Erich Hilger. Aus dem Gesamtpool der weltweit über 450.000 Einsendungen werden auf internationaler Ebene 24 Finalisten gewählt, deren Bilder dann über das Internet, die Medien und über verschiedene Printkanäle veröffentlicht werden. Somit haben die drei Preisträger eine weitere Minimalchance, bei der großen Schlussveranstaltung in New York groß herauszukommen

Grenz Echo
st vith 2019-06-06

 

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